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Christopher Paolini

Eragon - Das Erbe der Macht

Band 4

Ab 14 Jahren
(7)
Taschenbuch
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Der sensationelle Abschluss von Christopher Paolinis Weltbestseller "Eragon" - tauch ein in Alagaësia, die fantastische und faszinierende Welt der Drachenreiter!

Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird …

Mit seiner Drachenreitersaga Eragon begeistert Christopher Paolini ein Millionenpublikum. Alte Fans und neue Leser*innen lieben Alagaësia, die fantastische und faszinierende Welt der Drachenreiter, die Christopher Paolini mit seinem im November 2023 erscheinenden neuen Roman »Murtagh« noch weiter ausbaut.

Alle Bände der »World of Eragon«:
Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Band 1)
Eragon - Der Auftrag des Ältesten (Band 2)
Eragon - Die Weisheit des Feuer (Band 3)
Eragon - Das Erbe der Macht (Band 4)
Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon (Kurzgeschichten, Band 1)

Murtagh – Eine dunkle Bedrohung


Übersetzt von Michaela Link
Taschenbuch, Broschur, 992 Seiten, 12,5 x 18,3 cm
ISBN: 978-3-570-40253-5
Erschienen am  08. December 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Würdiger Abschluss mit kleinen Schwächen!

Von: Golden Letters

28.10.2023

Die Zeit des Verteidigens ist vorbei und die Varden ziehen in den Krieg gegen das Imperium. Während sie eine Stadt nach der anderen einnehmen, suchen Eragon und Saphira immer noch nach einer Lösung, wie sie gegen Galbatorix gewinnen können. Je näher sie Urû'baen kommen, desto verzweifelter werden sie, doch dann erhalten sie einen entscheidenden Hinweis. Wird es ihnen gelingen, das Imperium von Galbatorix zu befreien? "Das Erbe der Macht" von Christopher Paolini ist der vierte Band der Drachenreiter Reihe und wird aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven von Eragon, seinem Drachen Saphira, der Anführerin der Varden Nasuada und Eragons Cousin Roran erzählt. Ich muss gestehen, dass der vierte Band mich damals ein wenig enttäuscht zurückgelassen hat, da meine Erwartungen an dieses Finale sehr hoch waren, da ich die vorherigen Bände einfach geliebt habe! Deshalb habe ich den vierten Band bisher auch nur einmal gelesen und von der Handlung ist fast gar nichts hängen geblieben, sodass es sich angefühlt hat, als würde ich das Buch zum ersten Mal lesen. Meine Erwartungen waren dieses Mal nicht ganz so hoch und siehe da, es hat mir dann doch richtig gut gefallen! Ich fand die erste Hälfte zwar immer noch etwas langatmig, denn die Varden ziehen zwar ins Imperium ein und können eine Stadt nach der anderen einnehmen, aber irgendwie ist nicht viel Überraschendes geschehen, auch weil Eragon und seine Verbündeten Urû'baen zwar immer näher kamen, sie aber noch lange keinen Plan hatten, wie sie Galbatorix besiegen können. Deshalb hatte man den Eindruck, dass sie nicht wirklich vorangekommen sind. Galbatorix taucht im vierten Band tatsächlich zum ersten Mal richtig auf, was ich sehr spannend finde, da man in den vorherigen Bänden viel Schreckliches über ihn gehört hat, ihm aber nie begegnet ist. Er war aber definitiv ein würdiger Gegner! Die Geschichte ließ sich wie immer sehr gut lesen und die Kapitel aus den Sichten von Eragon und Roran mochte ich am liebsten! Komplett begeistern konnte mich das Buch ab dem Punkt, an dem Eragon und Saphira einen kleinen Ausflug unternommen haben, denn an ihrem Ziel hat sie die eine oder andere Überraschung erwartet, die ich richtig gefeiert habe! Ich sage nur die Felsen von Kuthian! Generell mochte ich die Entwicklung der Charaktere richtig gerne! Eragon ist so stark gewachsen, von dem ungebildeten Bauernjungen ist nicht mehr viel übrig, er ist zu einem Krieger geworden, der auch mit Worten gut umgehen kann. Sein Temperament bricht trotzdem noch oft hervor und er trifft seine eigenen Entscheidungen, was ich mochte! Ich liebe die Dynamik zwischen ihm und seiner stolzen Drachendame Saphira, mochte es zu verfolgen, wie die beiden immer stärker zusammengewachsen sind und zu einer untrennbaren Einheit wurden. Ich fand es auch großartig, dass der Drache Glaedr in diesem Band an ihrer Seite ist, denn auch den schroffen alten Drachen mochte ich so gerne! Mit dem Ende bin ich ehrlich gesagt immer noch nicht ganz glücklich, denn auch wenn Eragons Schicksal im ersten Band schon vorhergesagt wird, so fand ich den Grund für seine Entscheidung etwas fadenscheinig. Da hätte es bestimmt noch eine andere Lösung gegeben, aber ich hatte das Gefühl, dass Eragon oder eher Christopher Paolini unbedingt Eragons vorhergesagtes Schicksal erfüllen wollte. Und auch Nasuadas Idee für die Magier hat mir nicht gut gefallen. Murtaghs Abschied fand ich dann etwas zu abrupt, aber im Hinblick darauf, dass Murtagh seine Geschichte in einem eigenen Band, der ein Jahr nach dem Ende dieses vierten Bandes spielen wird, erzählen darf, bin ich doch sehr gespannt darauf, wie sich die Geschichte weiterentwickeln wird! Generell kann ich mit dem Ende ein wenig besser leben in dem Wissen, dass wir noch mal nach Alagaësia zurückkehren dürfen und die Geschichte dann weitererzählt wird, sodass das Ende dann hoffentlich etwas runder wird. Ich habe ein paar Kritikpunkte, aber das ändert nichts daran, dass ich dieses Buch dennoch geliebt habe! Fazit: "Das Erbe der Macht" von Christopher Paolini ist ein würdiger Abschluss der Eragon Reihe! Die erste Hälfte fand ich wieder etwas langatmig, aber es kam der Punkt, an dem mich die Geschichte dann doch noch komplett mitreißen und überraschen konnte! Mit dem Ende bin ich immer noch nicht ganz glücklich, aber da wir ja schon bald Murtaghs Geschichte lesen dürfen, freue ich mich darauf zu erfahren, wie es mit Alagaësia und seinen Bewohnern weitergehen wird! Ich vergebe fünf Kleeblätter!

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Der Kampf geht weiter...

Von: Taya

04.03.2020

Direkt am Anfang des vierten Bandes von Eragon, treffen wir Eragon, Saphira, Arya und die anderen aus Alagaësia mitten im Kampf um Belatona. Es ist kein leichter Kampf, denn es gibt sehr viel Gegenwehr. Sogar Saphira wird in diesem Kampf schwer verletzt und von den Elfen geheilt. Warum sie so stark verletzt werden kann? Eine besondere Lanze, die von den Elfen geschmiedet wurde, vor der Zeit der Verbündung mit den Drachen, um Drachen zu töten. Doch sie schaffen es den König zu besiegen und Belatona zu belagern. Als ein wenig Ruhe einkehrt, tauchen auf einmal die Werkatzen auf, die ein Bündnis mit den Varden eingehen wollen, um Galbatorix zu stürzen und wieder in Frieden leben zu können. Weiter geht es für die Varden nach Dras Leonas. Ohne einen weiteren Kampf, versuchen die Varden die Menschen mit Worten und Angeboten zu überzeugen, doch womit keiner rechnet, dass die Stadt mehr als gut geschützt ist, denn Murtagh und Dorn sind bereits vor Ort, um die Stadt zu sichern. Währenddessen ist Roran auf dem Weg nach Aroughs. Einige Leute durfte er auswählen, die mit ihm reisen sollten. Ohne Pause und mit immer wieder frischen Pferden sind sie unterwegs. Einige Probleme erwarten sie natürlich auf dem Weg, aber das schaffen sie gemeinsam zu meistern und kommen im Lager vor Aroughs an. Doch was Roran dort sieht, lässt ihn fast schon aufgeben. Er übernimmt das Kommando der Männer dort. Mit einigen Zwischenfällen, schaffen Roran und die Männer einen Plan auszuhecken und diesen auch umzusetzen und gelangen so ins Innere der Stadt. Ein harter Kampf, bei dem einige Männer fallen. Auch der Magier Carn schafft es nicht, den Kampf gegen den anderen Magier zu überleben. Die Belagerung ist erfolgreich. Mit der Zeit meldet sich auch Glaedr wieder und ist regelrecht sauer auf die Elfen. Er platzt in einen der Übungskämpfe zwischen Arya und Eragon und der uralte Drache stellt fest, dass er zwar im Kampf ein wenig geübt hat - trotzdem zu wenig - aber das die Kontrolle der Gedanken und der Gedankenangriff nie irgendwie trainiert wurde und das macht ihn wirklich sauer, denn das ist eines der Wichtigsten Dinge für Eragon im Kampf gegen Galbatorix. Also beginnt er Eragon darin zu unterrichten. Immer wenn Zeit dafür ist. Dann finden sie, dank Jeod einen Weg nach Dras Leona rein. Ein Tunnelsystem was offenbar kaum jemand kennt. Sie nutzen die Chance doch es scheint ein schwieriges Unterfangen zu sein, denn sie werden von Soldaten angegriffen und anschließend von den Priestern des Helgrind gefangen genommen. Eragon soll Futter für die neuen Raz'ac werden. Doch das vereiteln Angela und Solembum und sie können die Stadt mit Hilfe der Varden stürzen und in ihren Besitz nehmen. Doch trotzdem kehrt keine Ruhe ein, denn in der Nacht fallen die Varden über das Lager ein und nehmen Nasuada gefangen. Sie wird nach Uru Baen gebracht, wo sie von Murtagh im Auftrag von Galbatorix, der auch mit im Raum ist, misshandelt wird, damit sie Galbatorix den Treueeid schwört. Eragon wird somit der Anführer der Varden, weil Nasuada das so festgelegt hat. Doch statt das Eragon sich auf den Weg macht um Nasuada zu retten, oder seinen Platz als Anführer der Varden einnimmt, macht er sich mit Saphira auf den Weg nach Vroengard. Dort lernen die beiden sehr viel über sich selber und finden ihre wahren Namen raus. Und mit diesen geht ihre Reise weiter in den Berg hinein. Denn mit ihren wahren Namen öffnen sich die geheimen Tore und was sie dort erwartet, lässt alles im Schatten stehen. Mit diesem Wissen, machen sie sich wieder auf den Weg nach Urubaen und gemeinsam mit den Varden, Zwergen und allen anderen die sich angeschlossen haben, ziehen sie in den Krieg, um König Galbatorix endlich zu stürzen. Doch auch hier treten ihnen wieder viele Probleme entgegen. Wie es im Endeffekt ausgeht, möchte ich hier gar nicht sagen, wirklich nicht. Der vierte Band dieser Reihe ist perfekt als Abschluss. Viele Stimmen sagen, das diese Reihe langweilig ist, aber die WElt, die hier erschaffen wurde, die Charaktere und die Idee der Reisen und alles drum und dran ist für mich ein absolut wunderbares Werk. Und es muss einfach gelesen werden. Fesselnd, spannend, interessantes Hintergrundwissen. All das gehört zu dieser Reihe und besonders auch zu diesem letzten Band. Es tauchen immer noch Überraschungen auf, Dinge die man erahnt hat, aber nicht für möglich gehalten hat. Man fiebert mit, man zittert und hofft. Ein ganz tolles Werk, was ich immer wieder lesen kann.

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Vita

Christopher Paolinis Leidenschaft für Fantasy und Science-Fiction inspirierte ihn zu »Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter«, seinem Debütroman, den er mit fünfzehn Jahren schrieb. Inzwischen wird Paolini weltweit als Bestsellerautor gefeiert und hat vier Bände der Drachenreitersaga geschrieben, die seitdem alle Rekorde bricht, außerdem einen Geschichtenband dazu. Heute ist »Eragon« ein echter Klassiker und begeistert immer wieder neue Leser. Christopher Paolini lebt mit seiner Familie in Montana.

Zum Autor

Michaela Link

Michaela Link lebt mit ihrem Mann und engstem Mitarbeiter auf einem aufgelassenen Bauernhof in Norddeutschland. Sie hat zahlreiche Romane aller Art aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt und auch selbst einige phantastische und historische Romane geschrieben.

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