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Ein Aufbruch zu neuen Welten: Die große neue Serie!

Ein kleiner angekokelter Plastikkasten, ein paar angelötete Drähte, ein Schalter, eine Kartoffel … Als die Polizistin Monica Jansson im Jahr 2015 in den verkohlten Ruinen eines Hauses auf diese eher zweifelhafte Apparatur stößt, ahnt sie nicht, dass der Prototyp einer bahnbrechenden Erfindung vor ihr steht. Einer Erfindung, die die Geschichte der Menschheit für immer verändern wird. Denn der kleine Kasten ist ein Wechsler, mit dem es von nun an jedem möglich sein wird, mit einem kleinen Schritt in die »Lange Erde« hinauszutreten: eine unendliche Abfolge von parallelen Welten, der unseren mehr oder weniger ähnlich und von Menschen unbewohnt. Schon bald setzt auf der alten Erde ein wilder Goldrausch ein. Denn die Lange Erde birgt unendliche Möglichkeiten – und unendliche Gefahren …

"In dieser äußerst anregenden Zusammenarbeit haben Pratchett und Baxter eine unendliche Anzahl von Welten erschaffen, die es zu entdecken gilt – was für eine faszinierende Vorstellung!"

Publishers Weeky

Aus dem Englischen von Gerald Jung
Originaltitel: The Long Earth
Originalverlag: Transworld
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-10228-9
Erschienen am  14. October 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Tolle neue Reihe

Von: JK

03.01.2019

An dem Tag an dem der Wissenschaftler Willis Linsay verschwindet und sein Haus niederbrennt, taucht im Internet die Bauanleitung für einen Stepper auf. Überall auf der Welt beginnen Kinder der Anleitung zu folgen und verschwinden plötzlich. So auch der dreizehnjährige Joshua Valienté, der sich jedoch im Gegensatz zu den anderen Kindern nicht gleich übergeben muss und in Panik verfällt, als er sich plötzlich auf einer anderen Erde wiederfindet. Er bleibt ruhig und beginnt den anderen Kindern zu helfen zurückzukehren. 15 Jahre später ist die Verwendung von Steppern alltäglich geworden. Es ist nun bekannt, dass die Geräte nur von ihrem jeweiligen Erbauer benutzt werden können und dass sie den Benutzer um eine Erde weit versetzen. Beim Steppen gibt es zwei Richtungen, die Ost und West genannt werden und in beide Richtungen scheint es von der ursprünglichen Erde eine vermutlich endlose Kette weiterer Erden zu geben. Auf den anderen Erden gibt es Vegetation und Tiere, ähnliche Geographie und dieselbe Tageszeit, aber keine menschliche Bevölkerung. Zumindest gab es früher keine, doch in 15 Jahren strömten die Menschen aus allen Kontinenten in beide Richtungen die Kette hinunter, um in einer neuen Welt ihr Glück zu suchen. Jedes Steppen verursacht erst einmal Übelkeit und alle Gegenstände aus Eisen bleiben zurück. Außerdem sind einige Personen gar nicht in der Lage zu steppen. Joshua hingegen ist in der Lage auch ohne die Hilfe eines Steppers die Erden zu wechseln, zudem wird ihm dabei nicht übel. Da ihm längere Einsamkeit nichts ausmacht, ist er der ideale Weggefährte für Lobsangs Forschungsmission. Lobsang ist ein empfindungsfähiger Computer, der behauptet die Wiedergeburt eines tibetischen Motorradmechanikers zu sein. So gelang es ihm vor Gericht Menschenrechte für sich zu erstreiten. Inzwischen hat er Einfluss auf nahezu alle Computersysteme und den Wunsch herauszufinden, ob es ein Ende der Kette von Erden gibt oder wieso es sie überhaupt gibt. Lobsang lässt sich ein eisenfreies Flugschiff als Körper bauen und rekrutiert Joshua für seine Expeditionsreise. Da sie beide von den Nebenwirkungen des Steppens verschont bleiben, können sie in hoher Geschwindigkeit von einer Welt zur nächsten Reisen. Auf ihrer Reise in Richtung Westen finden sie bald mehrere Arten von humanoiden Spezies, die wie Joshua in der Lage sind ohne Hilfsmittel zu steppen. Es scheint so, als wären diese Wesen die Grundlage für Legenden über Trolle und Elfen auf der Erde. Allerdings sind nur manche von ihnen friedfertig. Allen gemein scheint zu sein, dass sie sich derzeit vor etwas auf der Flucht befinden. Sie reisen teilweise in Panik in Richtung Osten und damit in Richtung der ursprünglichen Erde. Joshua und Lobsang wollen nun natürlich wissen, was die Kreaturen vor sich hertreibt. Dann treffen sie weit draußen, wo sie keine Menschen mehr erwarten, plötzlich auf Sally, die Tochter des verschwundenen Willis Linsay. Sie kennt sich nicht nur in der Gegend aus, sie kennt auch schnellere Arten der Fortbewegung durch die Welten. Die Geschichte wird mit Hilfe von vielen Rückblicken erzählt. Teilweise weil sich Joshua an seine Vergangenheit erinnert, teilweise weil Lobsang ihm von seinen Rechercheergebnissen berichtet und dann noch, um zu zeigen, wie die Kolonialisierung der anderen Erden von statten ging und die Menschen und ihre Lebensweisen verändert hat. Regierungen versuchen die Kontrolle zu behalten und mit Hilfe von Einwohnern aus ihren eigenen Ländern Landstriche in den Parallelwelten zu kolonisieren. Verbrechern und Attentätern bieten sich völlig neue Möglichkeiten. Die Wirtschaft leidet unter dem plötzlichen Wegfall von Arbeitskräften und Rohstoffe verlieren enorm an Wert, da es möglich ist, von einem bekannten Fundort einfach ein paar Erden weiterzusteppen und dort die Rohstoffe erneut zu finden. Eltern, die ihr Leben auf einer anderen Erde erneut beginnen möchten, ziehen sogar in Erwägung ihre steppunfähigen Kinder zurückzulassen. Es bilden sich fanatische Gruppen unter den Zurückgebliebenen. Ähnlich wie bei der Kolonialisierung Nordamerikas ziehen kleine Gemeinschaften hunderttausende Erden weit, um dort von Grund auf ein neues Zuhause zu errichten. Die Lange Erde ist durchweg fesselnd. Es ist spannend mitzuverfolgen, wie Joshua und Lobsang immer weitere Erden mit immer merkwürdigeren Spezies zu Gesicht bekommen. Und immer schweben Fragen im Raum wie: Gibt es ein Ende der Kette? Was veranlasst die Spezies zu ihrer Stampede in Richtung Osten? Wird es die Menschheit vernichten oder wird schon die Stampede selbst katastrophale Folgen haben? Einige, aber nicht alle Fragen sind am Ende des Buches aufgeklärt und in der unendlichen Welt der Long Earth ist noch eine Menge Platz für weitere unzählige Entdeckungen und Abenteuer. Ich für meinen Teil freue mich schon sehr auf eine weitere Forschungsreise von Joshua, Lobsang und Sally.

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Ungewohnt und tiefsinnig - ein gelungener Auftakt!

Von: Aleshanee

15.12.2013

Wow, was für eine grandiose Fiktion! Unendliche Parallelwelten unserer Erde, die sich jede auf ihrer Weise etwas anders entwickelt hat. Als ich mit dem Buch angefangen habe, dachte ich nur: In was für eine abgespacte Geschichte bin ich da hineingeraten? Ich liebe die Pratchett Bücher um die Scheibenwelt und habe mich bewusst unvoreingenommen auf dieses neue Abenteuer eingelassen – und wurde nicht enttäuscht. Zwischendrin gab es einmal eine Phase, die sich etwas ereignislos dahingezogen hat, nahm aber dann wieder umso mehr an Fahrt auf. Die vielen Zeitsprünge und Perspektivenwechsel zu Beginn waren gewöhnungsbedürftig, aber das ist bei Pratchett ja nichts neues; aber ich musste mich schon konzentrieren, um gut mitzukommen. Allerdings werden die Infos verständlich in die Handlung eingebaut und man beginnt sich wirklich vorzustellen, wie sich dieses Phänomen in der Realität tatsächlich auswirken würde. Es werden auch hier interessante Fragen aufgeworfen, hauptsächlich mit philosophischem, manche auch mit religiösem Hintergrund. Wie unterschiedlich reagieren die Menschen auf dieses Phänomen der langen Erde, was fangen sie mit ihren neuen Möglichkeiten an und welche Gesellschaftsformen entwickeln sich? Welche Gründe gibt es, auf diesen Parallelwelten neu anzufangen und wie verhalten sich diejenigen, die zurückbleiben? Denn ein geringer Prozentsatz der Menschen kann gar nicht wechseln … Zwischendrin gab es immer wieder Sequenzen, die mich an den typischen Pratchett-Stil erinnerten und mich zum Schmunzeln brachten, aber allgemein kann man dieses Buch nicht der Scheibenwelt Reihe vergleichen. Es ist wissenschaftlicher und ernsthafter – auf eine anspruchsvolle Art und Weise. Fazit: Ein sehr gelungener Auftakt mit einer genialen Idee, die den Leser nicht nur in parallele Welten entführt, sondern auch in analoge Gedankengänge, die sich wie die philosophischen Hintertüren gekonnt zwischen den Zeilen verbergen. Zwischendurch einige Längen, ansonsten absolut überzeugend!

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Vita

Terry Pratchett, geboren 1948, schrieb 1983 seinen ersten Scheibenwelt-Roman – ein großer Schritt auf seinem Weg, einer der erfolgreichsten Autoren Großbritanniens und einer der populärsten Fantasy-Autoren der Welt zu werden. Von Pratchetts Romanen wurden weltweit 85 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 40 Sprachen übersetzt. Für seine Verdienste um die englische Literatur verlieh ihm Queen Elizabeth sogar die Ritterwürde. Terry Pratchett starb am 12.3.2015 im Alter von 66 Jahren.

Zum Autor

Stephen Baxter, 1957 in Liverpool geboren, studierte Mathematik und Astronomie, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er zählt zu den international bedeutendsten Autoren wissenschaftlich orientierter Literatur. Etliche seiner Romane wurden mehrfach preisgekrönt und zu internationalen Bestsellern. Stephen Baxter lebt und arbeitet im englischen Buckinghamshire.

Zum Autor

Gerald Jung

Gerald Jung studierte Germanistik, Amerikanistik und Anglistik, und übersetzt seit vielen Jahren Literatur für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Zum seinem Übersetzungswerk gehören u.a. AutorInnen wie Joyce Carol Oates, Jeffery Deaver, Ray Bradbury, Terry Pratchett, Mary E. Pearson und Jonathan Stroud. Seit einigen Jahren übernimmt er auch Übersetzungen im Bereich Kino- und TV-Filme. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Literatur, Kino, Musik, Geschichte und Motorradfahren.

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Pressestimmen

"Eine wunderbare, äußerst fantasievolle Geschichte, voller Einfallsreichtum, Humor und mit einigen sehr, sehr klugen Gedanken."

Reader’s Digest

"Klassische Science Fiction mit einer Prise Pratchett-Humor."

Aachener Zeitung (26. October 2013)

"Für Terry Pratchett-Fans ist dieser Roman unbedingt zu empfehlen."

"Ein gelungenes Science-Fiction-Märchen."

Zeitenwende (01. December 2013)

"Der Auftakt zu einem Mammutwerk."

phantastik-couch.de (02. December 2013)

"Abgedreht, aber einfach köstlich."

Recklinghäuser Zeitung (26. February 2014)

"Der skurrile Prolog einer Saga, die richtig groß werden könnte."

WAZ, Westfalenpost Hagen, NRZ und Westfälische Rundschau, Dortmund (24. January 2014)

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