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Julia Kröhn

Die Welt gehört uns - Eine unmögliche Freiheit

Roman

(4)
Paperback
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Eine Liebeserklärung an die Kraft der Bücher! Die neue Reihe der SPIEGEL-Bestsellerautorin und Historikerin Julia Kröhn.

Frankfurt, 1965: Zwanzig Jahre hat Ella erfolgreich das »Bücherreich« geführt, doch nun herrscht Zwist: Ihre deutlich jüngere Schwester Luise hat die schnulzigen Bücher satt. Ihr Kopf ist voller neuer, unerhörter Ideen, zu denen sie der charismatische und politisch aktive Student Thilo anstiftet. Zunächst steht Ella diesen ablehnend gegenüber. Doch dann bringt Luise sie dazu, ein dunkles Kapitel ihrer Vergangenheit aufzuschlagen. Ella erinnert sich wieder, was sie einst als Verlegerin angetrieben hat: der Glaube, dass Bücher Menschen aufrütteln und die Welt verändern können. Werden sie ihr nun auch helfen, endlich ihr Glück zu finden?



»Die Buchhändlerinnen von Frankfurt« von Julia Kröhn:
1. Die Gedanken sind frei
2. Die Welt gehört uns

»Die selbstbewussten Frauen haben es Julia Kröhn angetan, die in weitaus schwierigeren Zeiten als heute eine eigene Identität finden und leben.«

Frankfurter Neue Presse (03. December 2021)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-7341-1099-3
Erschienen am  18. January 2023
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Buchhändlerinnen von Frankfurt

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Rezensionen

Glaube - Überzeugung -Bücher

Von: Avare Loniee

26.02.2023

Der Roman “Die Welt gehört uns” von Julia Kröhn war für mich eine Reise in meine Kindheit – Anfang der 1960er Jahre. Die Rebellion für das Neue, das Festhalten an das Bewährte und der Glaube, dass man im Wandel der Zeit lebt..... Bücher können das Lebenselexier des eigenen Lebens sein! Danke liebe Julia für diesen Roman.

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Die Welt gehört uns - Eine unmögliche Freiheit

Von: Erdhaftig schmökert

19.02.2023

Zwanzig Jahre führt Ella nun schon die Familien-Buchhandlung in Frankfurt weiter. Ihre Schwester Luise zog sie ebenfalls groß und stellte ihr eigenes Leben an die dritte Stelle. Luise ist fast volljährig und aufmüpfig. 1965 kommt eine moderne Mode auf. Chic, statt miefiges Design, und die Studentenproteste kommen auf. Man geht ins Kino, erfreut sich am „Schatz im Silbersee“ und genießt andere Freiheiten als vorher. Auch Parallelen zur Gegenwart finden sich. Jüngere lehnen sich gegen das Althergebrachte auf, wollen mehr und vielfach beschleicht mich beim Lesen der Gedanke: protestieren und Wut entfachen, um zu protestieren. Gerade Luise, die eigentlich in der Lehre zur Buchhändlerin steckt, diese aber irgendwann hinwirft, um zu studieren, gerät in die Vorbereitung der Proteste hinein. Sie schmachtet einen der Protestierer an, will unbedingt in dessen Clique und merkt dabei, was ihr eigentlich wichtig ist. Werte gehören dazu, klar, und noch einiges andere. Bis dahin bekommt man viel von beiden Seiten mit. Derjenigen, die sich gegen alles und jeden auflehnen und diejenigen, die ihre Existenz sichern wollen. Aber auch Menschen, die das Dritte Reich gut fanden und von denen sich die meisten abwenden. Doch, die alten Nazis kommen hier vor. Julia Kröhn beschönigt nichts, sie flechtet verschiedene Ansichten hinein in ihre Geschichte. Man kann sich ein eigenes Bild machen, von den Sechziger Jahren. Es ist ein anregender Roman, der durchaus aneckt. Nicht alle Wendungen lesen sich angenehm, passen jedoch sehr gut hinein. Die Spannungshöhepunkte sind gut gesetzt und die Geschichte ist sehr fein aufgesetzt. Die Figuren passen zu ihrer Zeit, es kann irgendwie gar nicht anders sein. Lesenswert!

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Vita

Die große Leidenschaft von Julia Kröhn ist nicht nur das Erzählen von Geschichten, sondern auch die Beschäftigung mit Geschichte: Die studierte Historikerin veröffentlichte – teils unter Pseudonym – bereits zahlreiche Romane, die sich weltweit über eine Million Mal verkauft haben. Ihr größter Erfolg hierzulande war »Das Modehaus«, ein Top-20-SPIEGEL-Bestseller; zuletzt widmete sich Julia Kröhn ihrem Herzensthema: den Büchern. In ihrer Dilogie »Die Buchhändlerinnen von Frankfurt« erzählt sie die Geschichte einer Verlagsbuchhandlung aus der Perspektive zweier Schwestern, von der Nachkriegszeit bis zur Studentenrevolte. In ihrem neuen Roman »Papierkinder« errichtet sie den historischen Kinderrechtlerinnen Emma Döltz, Clara Grunwald und Eglantyne Jebb ein fiktionales Denkmal in Form eines mitreißenden Romans.

Zur Autorin

Links

Pressestimmen

»“Die Buchhändlerinnen von Frankfurt“: Diese Romane erzählen, wie Frauen nach dem Krieg den Buchmarkt eroberten.«

hessenschau.de (12. February 2023)

»Julia Kröhns Romane [haben] Gewicht und Biss.«

The Frankfurter (03. December 2021)

»Julia Kröhn offenbart großes Einfühlungsvermögen, das Talent zur genauen Beobachtung ebenso wie zu einer präzisen sprachlichen Umsetzung.«

Kieler Nachrichten (03. December 2021)

»[Ein] brillant geschriebener Romanzweiteiler.«

Buch-Magazin über »Die Alster-Schule – Jahre des Widerstands« (03. December 2021)

»Unbedingt lesen!«

OK! über »Die Alster-Schule – Zeit des Wandels« (03. December 2021)

»Erst ›Riviera – Der Traum vom Meer‹ mit all den spannenden Charakteren kennenlernen, dann gleich den zweiten Teil dieser dramatisch-fesselnden Familiensaga weiterlesen. Sehr gut!«

Mainhattan Kurier über »Riviera – Der Weg in die Freiheit« (03. December 2021)

»Ein ganz besonderes Leseerlebnis!«

Echo zum Sonntag über »Das Modehaus« (03. December 2021)

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