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Rezensionen zu
Und morgen ein neuer Tag

Claire Alexander

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€ 16,00 [D] inkl. MwSt. | € 16,50 [A] | CHF 22,50* (* empf. VK-Preis)

Ein toller Anfang - Ende leider unrealistisch

Von: seelich_buchliebe

09.07.2023

Wir lernen in diesem Roman Meredith kennen. Sie ist 39 Jahre alt und hat seit mehr als 1200 Tagen ihr Haus nicht mehr verlassen. Sie arbeitet von zu Hause, trifft sich mit ihrer besten Freundin am Küchentisch und bestellt online ihre Lebesmittel. Doch warum hat Meredith eine Angststörung und verlässt das Haus nicht mehr? Das erfahren wir im Laufe des Buches. Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Ich mochte den lockeren, leichten Schreibstil, der es trotzdem schafft, eine Tiefe herzustellen. Gefiel mir gut. Die Darstellung der Symptome und Schwierigkeiten von Meredith waren sehr realistisch und nachvollziehbar. Auch die nach und nach deutlich werdende toxische Familiengeschichte war für mich glaubhaft und gut in die Handlung eingebaut. Wir lesen den gesamten Roman aus Merediths Perspektive und kommen ihr so sehr nah. Mir war sie von Anfang an sehr sympathisch. Ihre Freunde und neu hinzu kommende Charaktere mochte ich ebenfalls gerne. Alle wirkten lebendig und mit eigenen Problemen. Wirklich gestört hat mich leider das Ende. Die Lösung des Ganzen (ich möchte nich spoilern, daher etwas kryptisch) ging mir zu schnell. Das ist in dieser Form so meiner Meinung nach weder möglich noch realistisch. Das fand ich sehr, sehr schade, weil es bis dahin sehr nah an der Realität war und diese Form der "Beschönigung" gar nicht nötig gehabt hätte. Das Cover des Buches täuscht ein wenig über den doch ernsthaften Inhalt hinweg. Achtet gut auf Euch, wenn ihr wisst, dass ihr bei gewissen Themen empfindlich reagiert oder getriggert seid. Insgesamt ein solides Buch, das von mir ⭐️⭐️⭐️ bekommt.

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"Und morgen ein neuer Tag" von Claire Alexander ist ein so wunderbares und berührendes Buch! :-) Es ist leise und geordnet und offenbart dem Leser dennoch so furchtbare und traurige Dinge! Mir hat es sehr gefallen, wie behutsam die Autorin Schritt für Schritt vorgegangen ist, genau wie ihre Protagonistin! Wir lernen beim Lesen Meredith in jedem Kapitel etwas besser kennen. Durch Rückblenden in die Vergangenheit setzt sich so nach und nach ein Bild zusammen, ein Puzzle, wenn man so will. Aber nicht nur Meredith lernen wir kennen, auch ihre Mutter, ihre Schwester, ihren Schwager, Tom und Celeste ( die beide zu Freunde werden ), ja selbst ihre Therapeutin Diane nehmen Raum ein, der eine mehr, der andere weniger. Wichtig sind sie jedoch alle! Sie alle haben Teil daran, Meredith ihren Weg aus der "Isolation" zu ermöglichen. Es ist spannend, aber auch bedrückend, erdrückend zu erfahren, wie es zu Meredith´ Trauma gekommen ist. Nichts für Zartbesaitete! Es ist aber auch so schön zu lesen, wie sie sich Stück für Stück aus ihrem sich selbst auferlegten "Gefängnis" befreit. Erst ist es nur ein Schritt, dann ganze Strecken! Aber alles zu seiner Zeit... Das oben erwähnte Puzzle ist nicht nur sinnbildlich gemeint, Meredith liebt es tatsächlich daheim 1000-Teile-Puzzles zu lösen. Dadurch wirkt sie natürlich etwas eigenbrötlerisch. Abgerundet wird dieses Bild zusätzlich durch ihre Backleidenschaft! Außerdem gibt es da noch Fred, ihren Kater, ihr tierisch bester Freund! :-) Aber all das mach Meredith so liebenswert und das Bedürfnis ihr helfen zu wollen, war bei mir sehr groß! Hilfreich wäre in jedem Fall eine intakte Familie, mit dieser kann Meredith aber leider nicht aufwarten, woran nicht nur ihr Trauma Schuld ist. Da gab es in der Vergangenheit schon andere Vorkommnisse, die das Verhältnis insbesondere zu ihrer Mutter schwer belasten! Claire Alexander und auch die Übersetzerin Stefanie Retterbusch haben tolle Arbeit geleistet, indem sie eine einfühlsame Sprache gewählt haben, gepaart mit sehr schönen und anschaulichen Bildern, die das Lesen zu einem wahren Genuss gemacht haben! Die Autorin hat aber auch sehr gelungene Charaktere gezeichnet, die nicht nur authentisch sind, sondern zudem auch sympathisch! Jedenfalls größenteils ;-) "Und morgen ein neuer Tag" ist ein absolutes Wohlfühlbuch - trotz der schlimmen Dinge, die nicht nur Meredith passiert sind! Jeder im Buch hat ein Päckchen zu tragen! Und mal im Ernst: Wer von uns nicht? Aber man darf nie aus den Augen verlieren, was wichtig ist im Leben: Gute Freunde, die einen bedingungslos akzeptieren und Familie, die einen bedingungslos liebt! :-) Ihr Lieben, ein Buch, das mich so berührt hat, mich wirklich abgeholt hat beim Lesen, welches mich hat weinen und lachen lassen, bangen und hoffen, das verdient ganze 5 und eine absolute Leseempfehlung meinerseits! :-)

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Sprachlos

Von: Lissa342

06.07.2023

Das Cover wirkt etwas kitschig, auch der Klappentext klingt nach dem typischen New Adult Liebesroman. Aber Vorsicht! Der Schein trügt hier gewaltig! Ich kann gar nicht sagen, wie ich oft ich bei diesem Buch gedacht habe: „Wo war hier die Triggerwarnung?!“ Und ihr wisst, dass ich die meisten Triggerwarnungen eher überlese, da sie für mich nicht unbedingt nötig sind. Dies ist die Ausnahme der Regel. Versteht mich nicht falsch, Merediths Geschichte, und auch die der anderen Charaktere, war wahnsinnig berührend. Ich habe mit fast jeden mitgefiebert und mitgelitten. Doch genau das ist der Punkt, ich habe in diesem Buch wirklich mit den Charakteren gelitten. Davon bin ich nicht der größte Fan, zumindest nicht in diesem Ausmaß. Trotzdem hat mir das Buch gefallen. Die ganze Geschichte wirkte mit den Zeitsprüngen, die im Übrigen an genau den richtigen Stellen eingesetzt wurden, so echt, als würde man völlig in die Geschichte eintauchen. Fazit: Das Buch hatte eine wahnsinnige Sogwirkung auf mich und ich kam kaum davon los. Trotzdem haben mich die Schicksale der Personen echt mitgenommen und ich werde es kein zweites Mal lesen. Ich möchte die Trigger nicht aufzählen, um niemanden unfreiwillig zu spoilern, aber ich gebe eine eindeutige Warnung ab: Sollte man von gewissen Themen getriggert werden und sie deswegen vermeiden wollen, sollte man sich definitiv hier die Mühe machen, die Trigger vorher herauszufinden. Denn dieses Buch ist wirklich nichts für schwache Nerven. Von mir 4 von 5 Sternen.

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Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde: »Und morgen ein neuer Tag« fiel mir beim Stöbern im Bloggerportal auf. Mich machten das Cover und der Titel neugieirig, woraufhin ich die ersten Seiten der Leseprobe las, die mir sehr gut gefiel. Ich freue mich sehr, das Buch rezensieren zu dürfen. Handlungsüberblick: Meredith hat seit 1.214 Tagen nicht mehr das Haus verlassen. Sie spricht mit niemandem über den Grund dafür und hat sich ihrem eigenen Empfinden nach ganz gut mit ihrer Situtation arrangiert: Sie arbeitet als Texterin im Homeoffice, bekommt regelmäßig Besuch von ihrer besten Freundin, puzzelt leidenschaftlich gerne und kümmert sich um ihren Kater. Doch dann klopft Tom an ihre Tür und Meredith muss sich eingestehen, dass ihr Leben auf Pause steht... Mein Bucheindruck: Auch wenn ich die Farbgestaltung des Covers und die Schriftart des Titels unheimlich gerne mochte, fragte ich mich trotzdem zunächst, was das Cover mit dem Inhalt des Romans zu tun hat. Nach Beendigung der Lektüre dachte ich dann, dass das Cover auch eines von Merediths schwierigeren Puzzles sein könnte, weswegen mir das Cover schließlich sehr viel passender erschien. Mein Leseeindruck: Das Buch ist relativ dick, trotzdem hatte ich es innerhalb von zwei Tagen ausgelesen. Meredith Leben hat mich bei der Lektüre gleichzeitig fasziniert und befremdet. In vielen ihrer Erlebnisse konnte ich mich wiederfinden, doch hätte ich mich niemals so isoliert wie sie. Während ich von ihrem Schicksal las, drückte ich ihr die Daumen, wieder in die Normalität zurückzufinden. Durch die Erzählweise und die Erzählperspektive blieb das Buch für mich bis zur letzten Seite spannend, unvorhersehbar und schwer durchschaubar. An mehreren Stellen hatte ich Vermutungen, wie die Geschichte weiter- und ausgehen könnte, aber so ganz haben sie sich nicht bewahrheitet. Auch wenn ich ein Fan von zuckrigen Happy-Ends oder großen Katastrophen-Knalls bin, mochte ich das versöhnlich-realistische Ende. Merediths Geschichte ist die Geschichte einer starken Frau, die Hoffnung schenkt und uns lehrt, nach einem traumatischen Ereignis mutig zu sein, um über uns selbst und unsere Dämonen hinauszuwachsen. Für mich war die Lektüre unglaublich heilsam. Meredith hat meinen größten Respekt. Mein Eindruck vom Schreibstil: Das Buch besteht aus kurzen Kapitel, durch welche Dynamik entsteht und die Seiten nur so fliegen. Ich mochte es, dass man auch mal zwischendurch in der Warteschlange bei der Post oder ähnlichem ein Kapitel lesen konnte und nicht mitten drin in einem Kapitel feststeckte. Claire Alexander erzählt die Geschichte in der Ich-Perspektive aus Merediths Sicht, welche eine gute Identifikation mit Meredith ermöglicht, auch wenn man selbst vielleicht ganz anders ist als sie, aber gleichzeitig alle anderen Figuren etwas weniger greifbar erscheinen lässt. Das fand ich etwas schade, weil ich gern mehr zu den übrigen Figuren gewusst hätte, auch wenn ich verstehen kann, warum der Fokus so klar auf Meredith liegt. In meinen Augen ernsteht durch diesen Fokus bei den Leser:innen auch ein Isoliertheitsgefühl und man befindet sich gewissermaßen im Gleichklang mit Meredith. Zeitsprünge sorgten für Spannung und Unvorhersehbarhkeit, waren für mich aber auch etwas verwirrend, weil ich mich manchmal fragte, was in welcher Reihenfolge passierte, allerdings habe ich auch eine Dyskalkulie, weswegen mir Zahlen-Merken sehr schwer fällt. Mein Abschlussfazit: »Und morgen ein neuer Tag« ist eine heilsame Geschichte über eine starke Frau, die Hoffnung schenkt und uns lehrt, nach einem traumatischen Ereignis mutig zu sein, um über uns selbst und unsere Dämonen hinauszuwachsen.

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"Und morgen ein neuer Tag" von der Autorin Claire Alexander beschreibt in Ihrem Buch sehr ernste Themen - Angst, Depressionen, Verschlossenheit und noch weitere Themen-. Meredith, die weibliche Hauptperson, ist ein Mensch voller Stärke, auch wenn es ihr schlecht geht, ist sie immer für ihre Mitmenschen da und voller Verständnis für deren Sorgen. Celeste und Tom empfand ich als sehr sympathische Menschen. Die Geschichte fand ich sehr emotional und auch tiefgründig geschrieben.

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MEINUNG: Irgendwie bin ich Und morgen ein neuer Tag wegen dem Cover aufmerksam geworden, weil es für mich etwas gegensätzlich zum Klappentext ist. Normalerweise sind solche Bücher deutlich düsterer gestaltet. Der Inhalt von Und morgen ein neuer Tag passt eigentlich gar nicht zum dem schönen rosa Cover von dem Buch. Es werden hier einige Themen verarbeitet, die einer Triggerwarnung bedürfen. Meredith ist etwas geschehen, was sie so stark traumatisiert hat, dass sie seit über 3 Jahren das Haus nicht verlassen hat. Ihr Leben findet komplett in ihrem kleinen Haus statt. Arbeiten tut remote von Zuhause. Ihre beste Freundin besucht sie Zuhause und dann ist da natürlich noch ihr geliebter Kater. Meredith gelangt an einen Punkt, wo sie zaghaft neue Beziehungen knüpft und beginnt zu kämpfen, um wieder am Leben außerhalb ihres Hauses teilnehmen zu können. Es ist relativ klar, dass Meredith keine einfach Kindheit gehabt hat. Die Kapitel in der Gegenwart wechseln sich immer mit denen aus der Vergangenheit ab. Sie hat noch eine ältere Schwester, Fiona, zu der das Verhältnis eigentlich bis zu einem gewissen Punkt immer sehr innig war. Die beiden hatten immer sich, denn die Mutter der beiden ist sehr schwierig. Sie hat viel mit sich selbst zu kämpfen und übt aber immer wieder auch emotionale Gewalt auf die beiden Schwestern aus. Vieles fand ich wirklich schwierig zu lesen, weil die Mutter immer wie ein brodelndes Fass war, was jederzeit explodieren konnte. Viele Liebe und körperliche Zuwendung haben beide nicht von ihr erfahren. Der Vater der beiden glänzt durch Abwesenheit, wofür die Mutter unter anderem Meredith die Schuld gibt. Vor allem ihr gibt sie immer wieder das Gefühl nichts wert zu sein.  Meredith war froh, früh das Elternhaus verlassen zu können. Eigentlich ist erstaunlich, dass Meredith dann trotzdem irgendwie einen Weg für sich gefunden hat, wenn man mal davon absieht, dass sie das Haus nicht mehr verlässt. Daran ist allerdings nicht das Verhältnis zu Mutter schuld. Natürlich habe ich versucht herauszufinden, was Meredith zugestoßen sein könnte. Relativ schnell hatte ich eine Ahnung und es hat mich erschüttert. Vor allem hat mich erschüttert, dass Meredith nach dem Vorfall, auf den ich hier nicht näher eingehen möchte, keinen Rückhalt von ihrer Schwester bekommen hat. Vermutlich ein Fakt, der sie in so eine große Krise gestürzt hat. Mir hat gut gefallen, dass in dem Buch keine wirklich erzwungene Liebesgeschichte gibt, die den Tenor hat - Liebe kann alles heilen. FAZIT: In der Und morgen ein neuer Tag verfolgen wir, wie Meredith versucht sich wieder zurück ins Leben außerhalb ihres Hauses zu kämpfen. Dabei erlebt sie immer wieder Rückschläge, aber sie lernt, dass sie auch nicht so allein ist, wie glaubt. Für mich hätte es von der Story irgendwie ein bisschen mehr sein können, aber Fokus liegt klar auf Meredith' Weg zurück ins Leben.

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„Ich heiße Meredith Maggs und habe das Haus seit 1.214 Tagen nicht mehr verlassen“ Der Debüt-Roman „Und morgen ein neuer Tag“ von Claire Alexander hat mich sehr positiv überrascht. Das Cover ist schön gestaltet und die Farben harmonieren sehr schön miteinander, auch die Gestaltung der Innenseiten haben mir gut gefallen. Die Geschichte beinhaltet sehr wichtige und tiefgründige Themen, weswegen eine Triggerwarnung wünschenswert wäre. Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und flüssig zu lesen, für mich hat sie die Gefühle und Emotionen gut zum Ausdruck bringen können. Ich habe von Anfang an gut in die Geschichte reinfinden und mit jeder Seite tiefer in Meredith Geschichte eintauchen können. Die kurzen Kapitel haben das Lesen ebenfalls erleichtert und auch die Erzählperspektiven der Gegenwart und Vergangenheit haben es mir einfach gemacht, die Geschichte von Meredith nachvollziehen zu können. Ich habe für die Protagonistin Empathie empfinden können, in ihre Gedanken und Emotionen konnte ich mich jederzeit hineinversetzen. Ich habe Meredith von Anfang an gemocht und empfand alle Charaktere gut ausgearbeitet. Fazit: Diese Geschichte war sehr berührend und fesselnd. Ich habe sehr mit Meredith mitgefiebert, nicht nur im Hinblick auf ihre Entwicklung bezüglich des Überwindens ihrer Angststörung, auch in Bezug der Familiengeschichte und deren Ereignisse. Meiner Meinung nach kann man nach jeder Seite mehr nachempfinden, wieso sich die Geschichte so entwickelt hat. Für mich ein gutes Buch mit sehr wichtigen Themen, welche definitiv mehr Aufmerksamkeit benötigen. Bewertung 4/5 Sterne.

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Rezension Buchname: Und morgen ein neuer Tag: Roman - Ein großer Frauenroman für die Leser*innen von Rosie Walsh und "Der Papierpalast" Autor: Claire Alexander Seiten: 448 (Print) Fromat: als Print und Ebook erhältlich Verlag: ‎ Goldmann Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (20. April 2023) Sterne: 4 Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in hellen bzw pinkfarbenen Buchstaben im oberen Bereich. Es wurde in Abstrakt gestaltet und man kann ein Ufer und einen Steg sehen.. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend. Klappentext: (aus Amazon übernommen) Was auch immer passiert, du bist nicht allein. Seit mehr als drei Jahren hat Meredith ihr Haus nicht verlassen. Über das Warum – über das, was vor 1.214 Tagen geschah – spricht sie mit niemandem. Denn eigentlich ist doch alles in Ordnung: Sie arbeitet erfolgreich von zu Hause, bruncht am Küchentisch mit ihrer besten Freundin, liest in ihrem gemütlichen Ohrensessel und kocht Pasta Puttanesca. Aber dann tritt Tom in ihr Leben, und Meredith muss zugeben, dass sie nicht so glücklich ist wie sie vorgibt. Doch gerade als sie beginnt, sich Tom zu öffnen, holt ihre Vergangenheit sie schlagartig ein. Und Meredith begreift: Um wirklich zu leben, braucht es viel mehr als einen Schritt vor die Haustür … Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich. Charaktere: Die Hauptprotagonistin ist Meredith Der Hauptprotagonist ist Tom Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung: !!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!! Mir hat „Und morgen ein neuer Tag“ von Claire Alexander recht gut gefallen. Ich fande die Geschichte rund um Meredith total ergreifend zu lesen. Das Buch hat mich sehr berührt. Mir hat auch der Schreibstil der Autorin total gut gefallen. Der Lesefluss war für mich geben und ich war von der ersten Seite an, in dem Buch bzw in der Geschichte drinnen. Für mich hatte das Buch alles, was mir beim Lesen dieses Genres wichtig ist. Tolle Protagonisten, tolle Story und Umsetzung, tolles Setting, guter Lesefluss und Schreibstil, und für mich waren es auch genau die richtige Menge an Emotionen. Ich hatte viele sehr schöne Lesestunden mit Meredtih und Tom. Deshalb vergebe ich „ Und morgen ein neuer Tag“ sehr gerne 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Fazit: Toller Liebesroman mit einer starken Protagonistin und einer sehr emotionalen Story. Klares Herzensbuch.

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