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Maria Grund

Rotwild

Thriller. Scandi-Crime pur: der packende zweite Thriller von der schwedischen Bestsellerautorin

eBook epub
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In den Tiefen des Waldes lauert Gefahr

Bedrohlich dunkle Wolken türmen sich über der Insel vor der schwedischen Küste, als die Kommissarin Sanna Berling auf einer verlassenen Farm einen sterbenden jungen Mann findet, dessen Anblick sich für immer in ihr Gedächtnis brennt. Sein Körper ist übersät von Wunden. Verzweifelt möchte er Sanna mit seinem letzten Atemzug etwas mitteilen, doch bevor er den Satz beendet, ist er tot. Zusammen mit ihrer Partnerin Eir Pedersen nimmt sie fieberhaft die Suche nach dem grausamen Mörder auf. Ihr Instinkt führt die beiden Ermittlerinnen tief in die dunklen Wälder der schwedischen Insel. Dort, im undurchdringlichen Dickicht, scheint eine namenlose Gefahr zu lauern. Und Sanna spürt, wie gleichzeitig auch die Schatten der Vergangenheit gnadenlos näherkriechen …

»Ein turbulenter und spannender Thriller. ›Rotwild‹ ist definitiv ein Pageturner und man sollte auf seine Fingernägel aufpassen, sonst kaut man sie ab. Eine absolute Leseempfehlung.«


Aus dem Schwedischen von Sabine Thiele
Originaltitel: Dödsdansen
Originalverlag: Modernista, Stockholm 2022
eBook epub (epub), ca. 416 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-27069-8
Erschienen am  18. January 2023
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Berling-und-Pedersen-Reihe

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Rezensionen

Jagd nach dem alten Feind

Von: mindfulbookpalace

16.01.2024

Buchtitel: Rotwild Autor/in: Maria Grund Verlag: Penguin ISBN: 9783328111009 Ausgabe: Tachenbuch Erscheinungsdatum: 18.01.2023 Inhalt: Bedrohlich dunkle Wolken türmen sich über der Insel vor der schwedischen Küste, als die Kommissarin Sanna Berling auf einer verlassenen Farm einen sterbenden jungen Mann findet, dessen Anblick sich für immer in ihr Gedächtnis brennt. Sein Körper ist übersät von Wunden. Verzweifelt möchte er Sanna mit seinem letzten Atemzug etwas mitteilen, doch bevor er den Satz beendet, ist er tot. Zusammen mit ihrer Partnerin Eir Pedersen nimmt sie fieberhaft die Suche nach dem grausamen Mörder auf. Ihr Instinkt führt die beiden Ermittlerinnen tief in die dunklen Wälder der schwedischen Insel. Dort, im undurchdringlichen Dickicht, scheint eine namenlose Gefahr zu lauern. Und Sanna spürt, wie gleichzeitig auch die Schatten der Vergangenheit gnadenlos näherkriechen … Meinung: Zuerst möchte ich mich bei Bloggerportal, der Autorin und dem Verlag bedanken, welche mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben! Da ich bereits Band eins der Buchreihe gelesen habe, habe ich mich natürlich riesig auf den zweiten Teil gefreut. Schließlich hatte mir ja schon 'Fuchsmädchen' richtig gut gefallen und nach dessen Ende wollte ich unbedingt mehr. Wie ich bei seinem Vorgänger finde ich das Cover von 'Rotwild' sehr gelungen. Ich bin ja generell jemand, den man absolut mit einen schönen Cover catchen kann, und das hat Maria Grund definitiv wieder geschafft. Erstens, es passt perfekt zu 'Rotwild'. Auch dieses Cover ist bis auf den Schriftzug schwarz-weiß gehalten. Hier sieht man dafür statt einem Fuchs einen Rothirsch, passend zum Titel, welcher nicht in Orange, sondern diesmal in Geld gehalten ist. Kommen wir aber auch schon zum Inhalt. Dieser hat mir, wie nicht anders zu erwarten, sehr gefallen. Nicht nur, dass man genau da ansetzt, wo man bei 'Fuchsmädchen' aufhört, man bekommt neue Protagonisten und Handlungsstränge, welche dem Ganzen zeitgleich einen neuen Touch gegeben hat. Dadurch kommt noch einmal mehr Spannung auf, als wenn man jetzt nur den alten Handlungsstrang weitergesponnen hätte. Der Schauplatz ist natürlich derselbe wie im Teil und der alte Feind scheint zurück zu kommen. Zusätzlich haben wir aber auch einen komplett neuen Fall, welchen unser altbekanntes Duo Sanna und Eir lösen dürfen. Was auch auffällt ist die Atmosphäre, welche das gesamte Buch über zu spüren ist. Diese ist irgendwo drückend und zeitgleich treibend, wodurch man quasi zum Weiterlesen 'genötigt' wird. Die Protagonisten sind, wie schon erwähnt, großteils altbekannt, wie Sanna und Eir, welche sich beide absolut weiterentwickelt haben und das Buch über hinweg weiterhin charakterlich verändern. Das finde ich persönlich richtig gut, denn Protagonisten, die charakterlich immer auf einer Stelle stehen, werden mit der Zeit langweilig. Zusätzlich zu den bekannten Protagonisten, bekommt man auch einen neuen Ermittler, welcher aus einem recht persönliche Grund plötzlich auf der Insel seine Nase in die Fälle steckt. Generell die charakterlich Bandbreite unter den Protagonisten finde ich toll. Man hat nämlich von allem etwas, wodurch es nicht langweilig wird. Den Schreibstil habe ich ja schon bei Band eins als super angenehm empfunden. Das hat sich bei diesem Werk nicht geändert. Auch hier konnte ich kaum mit dem Lesen aufhören, weswegen das Buch in null Komma nichts zu Ende gelesen war. Fazit: Alles in allem ist es also wieder ein absolutes Meisterwerk der Autorin, welches ich an jeden Thriller-Fan weiterempfehlen würde - natürlich nachdem man Teil eins gelesen hat!

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Ein sehr intelligenter und spannender Krimi!

Von: Britta

28.01.2023

Sanna Berling hat sich nach einem längeren Krankenstand – der letzte Kriminalfall, den sie leider nicht abschließen konnte, hatte sie sehr mitgenommen – beruflich umorientiert. Sie hat ihr Kriminalteam in der Stadt verlassen und arbeitet seit ein paar Monaten Teilzeit auf dem kleinen unansehnlichen Landrevier ihres Wohnortes mit ihrem neuen Kollegen Anton. Ihren abgebrannten Hof hat sie endlich verkauft und ist in eine kleine, spärlich eingerichtete Wohnung am Ortsrand gezogen. Sixten, ein irischer Wolfshundmischling, der optisch dem Hund von Baskerville ähnelt, aber eine Seele von einem Tier ist, lebt mit ihr zusammen. So versucht sie ihr Leben so gut wie möglich in den Griff zu bekommen. Mit der Vergangenheit konnte sie allerdings noch nicht ganz abschließen, obwohl seit dem letzten Kriminalfall drei Jahre vergangen sind. Regelmäßig erhält sie anonyme Anrufe, die sie sehr belasten, da sie vermutet, dass sie vom Serienmörder Jack Abrahamsson, dem Mörder ihres ersten Falles kommen. Als eines Tages ein Jogger mittleren Alters eine lebensechte Puppe im gelben Strampelanzug ins Revier bringt, die er östlich im Wald ganz nah beim Moor gefunden hat, ist das der Beginn eines neuen aufregenden Falls. Am selben Tag trifft Sanna alle ihre ehemaligen Kolleg*innen beim Begräbnis ihres Vorgesetzten „Ekens“ Enksson. „Der Tod war etwas Kaltes und Abstraktes, eine Beerdigung nichts anderes als ein Moment des langsamen Erstickens, die Hymnen und Trauerreden eine zäh fließende Masse, die einen unter sich begrub. Jetzt ist es anders. Vielleicht hat sie keine Angst mehr. Im Lauf der Zeit hat der Tod eine andere Bedeutung bekommen.“ Auch Eir Pedersen, ihre ehemalige Kollegin, die immer noch genauso chaotisch wirkt wie damals, trifft Sanna bei diesem Anlass wieder. Als während des Begräbnisses ein Notruf eingeht und Mädchen einer Motorradgang berichten, sie hätten im Wald bei einem Drohnenflug einen nackten Mann beobachtet, der sich seltsam verhält, macht sich Sanna auf den Weg, um der Sache nachzugehen. Nina, eines der Mädchen der Motorradclique, erzählt Sanna, dass sie den nackten Mann als ihren Bruder Pascal Paulson erkannt hat. Sanna findet den zwanzigjährigen Pascal schmutzig und nackt in einer verfallenen Hütte. Seine Haut ist gräulich marmoriert und mit blauen Flecken und Kratzern übersäht. Kurz bevor er stirbt, haucht er die Worte: „Das Mädchen … “. Niklas Jovanovic, der Nachfolger des verstorbenen Ekens, leitet die Mordermittlungen ein und ernennt Eir zur Leiterin. Sanna möchte zunächst nicht Teil des Ermittlungsteams sein, kann sich aber den Ermittlungsarbeiten dann doch nicht entziehen. So ändert sie zum Glück bald ihre Meinung und das so ungleiche Ermittlerduo Sanna und Erin arbeiten wieder zusammen. Mein Fazit: Mir hat der zweite Band der Romanserie noch besser gefallen als der erste. Das liegt sicher auch daran, dass mir die handelnden Personen schon vertraut waren und ich neugierig war, wie es mit ihnen weitergeht. Die Geschichte wird einmal aus der Sicht von Sanna und dann wieder aus der Sicht von Eir erzählt. Ich konnte mich an den ersten Roman nicht mehr in allen Details erinnern. Das störte aber nicht, da die Autorin Rückblenden sehr geschickt und in genau der richtigen Dosis einbaute. So kann man sich im Laufe der Geschehnisse wieder alles Wichtige in Erinnerung rufen. Die Charaktere sind mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen. Ich mag vor allem ihre Ecken und Kanten. Obwohl die Autorin sie sehr genau beschreibt, hatte ich immer wieder den Eindruck, dass ich trotzdem bei einigen nicht hinter die Fassade blicken kann. Es bleibt also spannend, herauszufinden wie jeder wirklich tickt. Die Charaktere sind sehr vielschichtig und das Bewältigen ihres Alltags gestaltet sich für den ein oder anderen als schwierig und mühevoll. Der Thriller ist sehr spannend und nichts für schwache Nerven. Marie Grund vermag es immer wieder die Spannung ins Unendliche zu steigern. Was im Film mit der passenden Musik gelingt, schafft die Autorin mit den richtigen Worten. Oft hielt ich sprichwörtlich den Atem an, um dann kurz darauf entspannt auszuatmen, wenn es sich diesmal doch als harmlos herausstellte. Ein sehr intelligenter und spannender Krimi! Ich fühlte mich auch diesmal bestens unterhalten und freue mich schon auf den nächsten Band.

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Vita

Maria Grund wurde in einem Vorort von Stockholm geboren. Sie arbeitete viele Jahre als Drehbuchautorin in London und New York und lebt heute auf der schwedischen Insel Gotland. Ihr großes Thriller-Debüt »Fuchsmädchen« wurde für den Crimetime Award nominiert sowie von der Swedish Academy of Crime Fiction als bestes Debüt des Jahres ausgezeichnet. In Deutschland stürmte »Fuchsmädchen« sofort die SPIEGEL-Bestsellerliste.

Zur Autorin

Pressestimmen

»›Fuchsmädchen‹ spielt eigensinnig mit sämtlichen Zutaten des Genres und wurde in Maria Grunds Heimat zum besten Krimi-Debüt 2021 gewählt.«

stern über »Fuchsmädchen« (07. February 2022)

»Ein begnadetes Debüt mit einer ganz einzigartigen Stimme.«

Dagens Nyheter über »Fuchsmädchen« (08. December 2021)

»Einer der fesselndsten Thriller des Jahres. Mit gekonnter Sprache baut Maria Grund Spannung auf. Man kann dieses Buch kaum aus der Hand legen.«

Aus der Begründung der Swedish Crime Fiction Academy zum Preis für »Fuchsmädchen« für das beste Debüt des Jahres (08. December 2021)

»Maria Grund führt dynamische und interessante Figuren ein und liefert einen originellen Plot. Ein nervenaufreibender und filmischer Ermittlerkrimi, der Startschuss einer vielversprechenden Autorin.«

Aus der Nominierung für den Crimetime Award für »Fuchsmädchen« (09. December 2021)

»Ein beeindruckendes Debüt!«

Uppsala Nya Tidning über »Fuchsmädchen« (09. December 2021)

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